Zehn Schülerinnen und Schüler der WiesPaten-Gruppe der Sophie-und-Hans-Scholl Schule besuchten am 18. Mai 2016 ein Assessment Center bei ihrem Patenunternehmen SOKA-BAU. Zunächst trafen sie beim gemeinsamen Mittagessen auf ihre Paten Marcus Fröb und Flavia Fuchs sowie die Planerin des Assessment Centers Sandra Sapuppo. Gestärkt starteten alle in zwei Gruppen und zwei getrennten Räumen in das Assessment (engl. „Beurteilung“).

Brücken bauen über Tische

Die erste Aufgabe: Eine Selbstpräsentation von etwa zehn Minuten Dauer. Die beiden Beobachter beurteilten den sprachlichen Ausdruck und die Belastbarkeit. Anschließend wurde eine Gruppenaufgabe gestellt, um Engagement und Teamfähigkeit der Teilnehmenden zu prüfen. Halbzeit. Nun berieten sich die beiden Beobachterteams, um ein  Feedback zu erstellen.

Die zwei Gruppen naFoto: WiesPatenhmen derweil an einem Wettkampf teil, bei dem es darum ging, mit dem eigenen Team schneller eine Brücke über mehrere Tische zu bauen als das gegnerische Team. Zum Abschluss erhielten alle Jugendlichen von ihren Beobachtern ein individuelles Feedback.

Smartphone lieber wegpacken

Die Mitarbeiterinnen von SOKA-BAU waren von der WiesPaten-Gruppe positiv überrascht. Sie wiesen aber auch auf Verhaltensweisen hin, die noch verbessert werden könnten. Beispielsweise hatten die Jugendlichen aus beiden Gruppen ihre Handys entweder in der Hand oder sie lagen auf dem Tisch vor ihnen. In einem Assessment Center sei das ein Ausschlusskriterium, erklärten sie. Einen wichtigen Tipp gaben sie allen Teilnehmenden mit: Geht aus euch heraus, erzählt und begründet eure Aussagen ausführlich! Seid stolz auf eure Mehrsprachigkeit!

Ein Bericht der WiesPaten-Gruppe von SOKA-BAU an der Sophie-und-Hans-Scholl Schule.

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