Foto: WiesPaten„Heimat – was zum Kuckuck ?!“

… war das Thema des 42. Open Ohr Festivals 2016 auf dem Zitadellengelände in Mainz. Was genau bedeutet Heimat, wie schütze ich sie und wie viel Heimat ist Deutschland? Diese und viele weitere Fragen wurden während des Open Ohr Festivals diskutiert. Aber lasst uns von vorne anfangen: Treffpunkt war um 10.40 Uhr am Hauptbahnhof Wiesbaden. Von dort sind wir gemeinsam mit unserer WiesPaten-Lehrerin Sarah Braun zum Zitadellengelände Mainz gefahren. Dort angekommen, bekamen wir unsere Festivalbändchen und ab ging es ins Getümmel.

Unser erstes Festivalerlebnis

Bunt, schrill, laut und lecker. Das waren unsere ersten Eindrücke, nachdem wir durch das Haupttor der Zitadelle gegangen waren. Überall gab es verschiedene Stände mit Kleidern, Schmuck, Möbeln aus Holz oder Musikinstrumenten wie Trommeln. Nicht zu vergessen die Essensstände aus aller Welt – wie zum Beispiel aus Afghanistan oder Indien. Da das Angebot so groß war, erkundeten wir die erste Stunde fast ausschließlich das Festivalgelände, vor allem die tollen Läden. So wurden ein, zwei oder vielleicht auch drei Armbänder für Freunde oder sich selbst gekauft. Mittags hörten wir uns die Podiumsdiskussion Heimatstolz an.

Foto: WiesPatenNach diesem sehr anspruchsvollen und politischen Input genossen wir auf einer Wiese erst einmal die Musik von Farbigbunt. Nach einer kurzen Stärkung ging es mit dem Workshop Freigeist weiter. Hier stieß Frau Lukacin von SOKA-Bau zu uns.  Gemeinsam gestalteten wir mit verschiedenen Farben ein Bild zum Thema Heimat. Gegen 18.30 Uhr besuchten wir unsere letzte Veranstaltung: Vello Público, eine Band, die auf Spanisch gerappt hat. Es war ein sehr schöner Abschluss. Da dieser Ausflug, wie wir sagen würden, einfach hammer war, möchten wir uns noch mal bei unserem Patenunternehmen SOKA-BAU dafür bedanken.

Ein Bericht der WiesPaten-Gruppe von SOKA-BAU an der IGS Kastellstraße.

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